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Verdienstmedaille des Landes für Peimaneh Nemazi-Lofink

Die Institutsleiterin des Instituts zur Förderung von Bildung und Integration ist am 21.10.2016 von der Integrationsministerin Anne Spiegel mit der Verdienstmedaille des Landes für ihre außerordentlichen Verdienste im Bereich Migration und Integration ausgezeichnet worden. Peimaneh Nemazi-Lofink engagiert sich unter anderem in der GEW als Leiterin des Vorstandsbereichs Migration, Diversity und Antidiskriminierung, im Landesbeirat für Migration und Integration, im SprecherInnenkreis des Initiativausschusses für Migrationspolitik in Rheinland-Pfalz, als stellvertretende Vorsitzende des Beirats für Migration und Integration der Stadt Mainz sowie im Jugendhilfe- und Sozialausschuss. Auch hauptamtlich ist sie seit vielen Jahren in diesem Bereich tätig und hat 2001 das Institut zur Förderung von Bildung und Integration (INBI) gegründet, welches sie seither leitet. Integrationsministerin Spiegel sagte im Hinblick auf diese zahlreichen Aktivitäten: „Unser Land braucht mehr Menschen wie Sie.“ Das ganze Lob wollte Peimaneh Nemazi-Lofink aber nicht allein für sich beanspruchen: „Diese Ehrung gilt nicht nur mir, sondern auch allen meinen Mitstreiterinnen und Mitstreitern! Alleine hätte ich bei weitem nicht so viel bewegen können!“

Artikel in der Allgemeinen Zeitung

Meldung der GEW

Wir bieten Praktikumsplätze!

Sowohl interessierte Studierende als auch Schülerinnen und Schüler können ein Praktikum bei uns absolvieren. Zur Bewerbung schicken Sie bitte Ihre Unterlagen mit Lebenslauf und gewünschtem Zeitraum per E-Mail an institut(at)inbi-mainz.de.

Betriebsreise in die Türkei

Auch dieses Jahr hat INBI wieder eine Betriebsreise ins Ausland unternommen. Gemeinsam mit  IGVI e.V. Kanun war diesmal die Türkei das Ziel. Das vielfältige kulturelle und sportliche Angebot haben wir genutzt zur eigenen Weiterbildung, zur Stärkung der interkulturellen Kompetenz und des Team-Buildings. Das Ziel der Reise war daneben viel Erholung, um  für alle Beteiligten für die nötige Entspannung und Stressbewältigung zu sorgen.

 

Shabe Yalda (die längste Nacht des Jahres)

Im Haus der Jugend wurde das traditionelle Shabe Yalda Fest gefeiert. Gemeinsam mit INBI und dem Haus der Jugend veranstaltete IGVI e.V. Kanun ein vielfältiges Programm mit kulturellen Darbietungen und zahlreichen kulinarischen Angeboten.

Shabe Yalda ist die längste Nacht des Jahres, in der die Wintersonnenwende gefeiert wird. Bereits vor rund 3000 Jahren im vor-islamischen Persien wurde dieses Fest zelebriert. Manche Historiker sind der Meinung, dass Weihnachten eine Weiterentwicklung dieses Festes sei und im Laufe der Jahre zum Fest der Geburt von Jesus umgewandelt wurde.

Diese besondere Variante von Shabe Yalda war als interkulturelle Veranstaltung ausgerichtet, wobei orientalische Tänze, Gesang und farbenfrohe Dekoration für einen feierlichen Rahmen sorgten.

„Gerade aktuell − in Zeiten weitreichender politischer und sozialer Unruhen − stellt das gemeinsame Begehen von Shabe Yalda ein wichtiges Symbol für Verbundenheit, Vielfalt und Frieden dar“, sagt Peimaneh Nemazi-Lofink, Vorsitzende von IGVI und Institutsleiterin von INBI.

Die Erlöse der Veranstaltung wurden an die Erdbebenopfer im Iran gespendet.

 

Kunstwerkübergabe an Sabine Bätzig-Lichtenthäler und Detlef Placzek

Die Teilnehmer/innen der Arbeitsmarktintegrationsprojekte von INBI überreichten selbst gestaltete Kunstobjekte an Frau Ministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler und den Präsidenten des Landesamtes Detlef Placzek.

Mit der Gestaltung der Kunstobjekte wollten sie die Vielfalt unserer Gesellschaft und Gleichheit aller Menschen im Sinne unseres Grundgesetzes zum Ausdruck bringen und sich zugleich ganz herzlich für die Unterstützung und die Möglichkeit, dass solche Projekte stattfinden, bedanken. „Kunst gibt vielen Teilnehmern und Teilnehmerinnen die Möglichkeit, Dinge auszudrücken, die sie sprachlich manchmal noch nicht kommunizieren können“, sagt Institutsleiterin Peimaneh Nemazi-Lofink.

Zum Schluss überreichte die Ministerin unseren Teilnehmer/innen die Teilnahmezertifikate.

Artikel in der Allgemeinen Zeitung

Workshop „Zukunftsfähige Arbeit in Rheinland-Pfalz“

INBI hat am Workshop des Arbeitsministeriums „Zukunftsfähige Arbeit in Rheinland-Pfalz“ mit der neuen Leiterin der Abteilung Arbeit des Ministeriums für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie Rheinland-Pfalz, Jenny Mischnick, teilgenommen. Eine kompetente und engagierte Frau, die wir sehr schätzen!

In verschiedenen Gesprächsrunden und dem wechselseitigen Austausch über Digitalisierung, Beschäftigung von Flüchtlingen, und wie sich das Arbeitsleben zukünftig verändern wird wurden neue und vorhandene Modelle und Konzepte für Projekte, die eine zukunftsfähige Arbeit in Rheinland Pfalz fördern, vorgestellt.

 

Podiumsdiskussion bei der Interkulturellen Woche

Im Rahmen der alljährlichen interkulturellen Woche veranstaltete INBI in Kooperation mit dem Büro für Migration und Integration der Stadt Mainz, dem Beirat für Migration und Integration der Stadt Mainz, der GEW RLP und IGVI e.V. Kanun eine Podiumsdiskussion mit den Mainzer Kandidat/innen zur Bundestagswahl.

David Dietz (FDP), Ursula Groden-Kranich (CDU), Dr. Carsten Kühl (SPD), Martin Malcherek (DIE LINKE) und Tabea Rößner (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) diskutierten unter der Moderation von Dr. Donya A. Gilan über die Themen Chancengleichheit und Herausforderungen für unsere Gesellschaft in den Bereichen Bildung, Ausbildung und Integration.

 

Interkulturelles Fest

Auch dieses Jahr waren INBI und der Verein Kanun wieder mit einem Stand auf der interkulturellen Woche in Mainz vertreten.

Wir haben über die Themen Integration und Migration informiert und die Projekte des Instituts vorgestellt.

Das von kulinarischer und künstlerischer Vielfalt geprägte interkulturelle Fest war wie immer ein Höhepunkt der Veranstaltung!

 

Prof. Otto Filtzinger erhält Integrationsauszeichnung

Nach über 60 Jahren Engagement und Einsatz im Elementarbereich im Hinblick auf Migration, Integration und Vielfalt wurde Herr Prof. Otto Filtzinger erstmals für seinen unermüdlichen Einsatz geehrt. Eine solche Anerkennung seiner Leistung war längst überfällig.

INBI hat sich das Ziel gesetzt, besondere Persönlichkeiten für ihr Engagement in den Bereichen Bildung, Migration und Integration zu ehren. Im Rahmen einer interkulturellen Veranstaltung wurde Herrn Prof. Filtzinger diese Auszeichnung überreicht, die das Institut somit zum vierten Mal vergab. „Als Institut, das sich seit Jahren im Bereich Migration, Integration und Vielfalt engagiert, ist es uns besonders wichtig, Persönlichkeiten wie Professor Filtzinger zu ehren“, so INBI-Leiterin Peimaneh Nemazi-Lofink.

Die Preisverleihung war eingebettet in zahlreiche interkulturelle Tanz- und Gesangsdarbietungen sowie eine bewegende Laudatio von Herrn Prof. Franz Hamburger zu Ehren seines Kollegen. Die Veranstaltung wurde durch INBI in Zusammenarbeit mit dem Büro für Migration und Integration der Stadt Mainz, der GEW RLP, dem Verein Kanun sowie der Clubtanzschule Willius-Senzer ausgerichtet.

Artikel in der Allgemeinen Zeitung

Empfang des Oberbürgermeisters

INBI war zu Gast beim Bürgerempfang in Mainz, bei dem zahlreiche Jugendliche für ihr ehrenamtliches Engagement geehrt wurden. Der Empfang stand unter dem Motto „Mit Euch gemeinsam!“

Auch drei unserer jungen motivierten Ehrenamtlichen wurden mit einer Urkunde, der Übergabe von Rosen und einer abwechslungsreichen Programmdarbietung für Ihr Engagement geehrt.

Artikel in der Allgemeinen Zeitung

 

Besuch von Sabine Bätzig-Lichtenthäler

Arbeitsministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler besuchte INBI und informierte sich über den Verlauf der gemeinsamen Landesprojekte wie „Fit für den Job für Flüchtlinge“.
Dabei gab es einen regen Austausch mit Projektteilnehmer/innen, wobei die Ministerin großes Interesse zeigte und hervorhob: „Als Arbeitsministerin ist es mir wichtig, dass wir Menschen, die bei ihrem Einstieg oder auch Wiedereinstieg in den Arbeitsmarkt besondere Unterstützung brauchen, nicht alleine lassen.“

Auch die Institutsleiterin von INBI, Peimaneh Nemazi-Lofink, betont in diesem Zusammenhang die Wichtigkeit einer adäquaten Förderung: „Wir begrüßen es sehr, dass solche Projekte entsprechend finanziert werden, denn, wenn die Kompetenzen und Potentiale der Migrant/innen und Geflüchteten gefördert werden und eine ausreichende Unterstützung erfolgt, wird eine Integration in eine Ausbildung oder den Arbeitsmarkt erleichtert. So kann zum Teil Problemen wie dem demographischen Wandel und dem Fachkräftemangel entgegengewirkt werden. Wir sehen allerdings immer noch einen großen Handlungsbedarf in diesem Bereich und es werden dringend mehr solcher Projekte benötigt. Besonders wichtig wäre zudem, dass diese Maßnahmen auch langfristig angelegt sind, damit eine Begleitung dieser Zielgruppe bis zu einem Ausbildungsabschluss möglich ist.“

Wir bedanken uns für die ideelle und finanzielle Unterstützung!