Betriebsreise in die Türkei

Auch dieses Jahr hat INBI wieder eine Betriebsreise ins Ausland unternommen. Gemeinsam mit  IGVI e.V. Kanun war diesmal die Türkei das Ziel. Das vielfältige kulturelle und sportliche Angebot haben wir genutzt zur eigenen Weiterbildung, zur Stärkung der interkulturellen Kompetenz und des Team-Buildings. Das Ziel der Reise war daneben viel Erholung, um  für alle Beteiligten für die nötige Entspannung und Stressbewältigung zu sorgen.

 

Shabe Yalda (die längste Nacht des Jahres)

Im Haus der Jugend wurde das traditionelle Shabe Yalda Fest gefeiert. Gemeinsam mit INBI und dem Haus der Jugend veranstaltete IGVI e.V. Kanun ein vielfältiges Programm mit kulturellen Darbietungen und zahlreichen kulinarischen Angeboten.

Shabe Yalda ist die längste Nacht des Jahres, in der die Wintersonnenwende gefeiert wird. Bereits vor rund 3000 Jahren im vor-islamischen Persien wurde dieses Fest zelebriert. Manche Historiker sind der Meinung, dass Weihnachten eine Weiterentwicklung dieses Festes sei und im Laufe der Jahre zum Fest der Geburt von Jesus umgewandelt wurde.

Diese besondere Variante von Shabe Yalda war als interkulturelle Veranstaltung ausgerichtet, wobei orientalische Tänze, Gesang und farbenfrohe Dekoration für einen feierlichen Rahmen sorgten.

„Gerade aktuell − in Zeiten weitreichender politischer und sozialer Unruhen − stellt das gemeinsame Begehen von Shabe Yalda ein wichtiges Symbol für Verbundenheit, Vielfalt und Frieden dar“, sagt Peimaneh Nemazi-Lofink, Vorsitzende von IGVI und Institutsleiterin von INBI.

Die Erlöse der Veranstaltung wurden an die Erdbebenopfer im Iran gespendet.

 

Kunstwerkübergabe an Sabine Bätzig-Lichtenthäler und Detlef Placzek

Die Teilnehmer/innen der Arbeitsmarktintegrationsprojekte von INBI überreichten selbst gestaltete Kunstobjekte an Frau Ministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler und den Präsidenten des Landesamtes Detlef Placzek.

Mit der Gestaltung der Kunstobjekte wollten sie die Vielfalt unserer Gesellschaft und Gleichheit aller Menschen im Sinne unseres Grundgesetzes zum Ausdruck bringen und sich zugleich ganz herzlich für die Unterstützung und die Möglichkeit, dass solche Projekte stattfinden, bedanken. „Kunst gibt vielen Teilnehmern und Teilnehmerinnen die Möglichkeit, Dinge auszudrücken, die sie sprachlich manchmal noch nicht kommunizieren können“, sagt Institutsleiterin Peimaneh Nemazi-Lofink.

Zum Schluss überreichte die Ministerin unseren Teilnehmer/innen die Teilnahmezertifikate.

Artikel in der Allgemeinen Zeitung

Workshop „Zukunftsfähige Arbeit in Rheinland-Pfalz“

INBI hat am Workshop des Arbeitsministeriums „Zukunftsfähige Arbeit in Rheinland-Pfalz“ mit der neuen Leiterin der Abteilung Arbeit des Ministeriums für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie Rheinland-Pfalz, Jenny Mischnick, teilgenommen. Eine kompetente und engagierte Frau, die wir sehr schätzen!

In verschiedenen Gesprächsrunden und dem wechselseitigen Austausch über Digitalisierung, Beschäftigung von Flüchtlingen, und wie sich das Arbeitsleben zukünftig verändern wird wurden neue und vorhandene Modelle und Konzepte für Projekte, die eine zukunftsfähige Arbeit in Rheinland Pfalz fördern, vorgestellt.

 

Podiumsdiskussion bei der Interkulturellen Woche

Im Rahmen der alljährlichen interkulturellen Woche veranstaltete INBI in Kooperation mit dem Büro für Migration und Integration der Stadt Mainz, dem Beirat für Migration und Integration der Stadt Mainz, der GEW RLP und IGVI e.V. Kanun eine Podiumsdiskussion mit den Mainzer Kandidat/innen zur Bundestagswahl.

David Dietz (FDP), Ursula Groden-Kranich (CDU), Dr. Carsten Kühl (SPD), Martin Malcherek (DIE LINKE) und Tabea Rößner (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) diskutierten unter der Moderation von Dr. Donya A. Gilan über die Themen Chancengleichheit und Herausforderungen für unsere Gesellschaft in den Bereichen Bildung, Ausbildung und Integration.

 

Interkulturelles Fest

Auch dieses Jahr waren INBI und der Verein Kanun wieder mit einem Stand auf der interkulturellen Woche in Mainz vertreten.

Wir haben über die Themen Integration und Migration informiert und die Projekte des Instituts vorgestellt.

Das von kulinarischer und künstlerischer Vielfalt geprägte interkulturelle Fest war wie immer ein Höhepunkt der Veranstaltung!