FemPOWER

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Das Projekt „FemPOWER“ richtet sich an sozial benachteiligte Menschen, Jugendliche und junge Erwachsene, darunter viele Frauen, Alleinerziehende mit und ohne Migrationshintegrund. Ziel ist es die Integration in Ausbildung, Arbeit oder überbetriebliche Ausbildung zu fördern. Zudem unterstützen und beraten wir bei Anliegen und Themen u.a. soziale Isolation, wenig berufliche Perspektiven, familiäre Probleme, Krisenintervention.

Unterstützt von: 

ProRegion Flughafenstiftung zur Förderung der beruflichen Bildung, BGAG-Stiftung Walter Hesselbach, Lotto Stiftung RLP, Swiss Life Stiftung für Chancenreichtum und Zukunft, Volksbank Darmstadt Mainz, C.H. Boehringer Sohn AG & Co.KG

 

 

Dank an unsere Förderer: Gemeinsam für mehr Chancengleichheit

Unser Projekt „FemPOWER“ lebt von der Überzeugung, dass jeder Mensch – unabhängig von Herkunft oder Lebensumständen – die Chance auf eine selbstbestimmte und erfolgreiche Zukunft verdient. Erst durch die großzügige Unterstützung unserer Förderer wird es möglich, dieses Ziel in die Tat umzusetzen.

„FemPOWER“ richtet sich an sozial benachteiligte Menschen – insbesondere an Jugendliche, junge Erwachsene, viele von ihnen Frauen sowie alleinerziehende Elternteile mit und ohne Migrationshintergrund. Mit gezielten Angeboten schaffen wir Räume für persönliche Entwicklung, Bildung und Empowerment.

Ein besonderes Highlight war der Besuch von Niko Kotselitis, unserem Projektpaten von der Swiss Life Stiftung. Bei seinem Besuch konnten wir nicht nur spannende Einblicke in unsere Arbeit geben, sondern auch einen inspirierenden Austausch erleben – inklusive einer feierlichen Check-Übergabe. Dieses persönliche Engagement bedeutet uns sehr viel und bestärkt uns in unserer Arbeit.

Ein herzliches Dankeschön an alle unsere Projektförderer, die durch ihre Unterstützung dazu beitragen, echte Veränderungen zu ermöglichen. Gemeinsam gestalten wir eine Gesellschaft, in der jeder eine faire Chance erhält.

Transformationsprozesse realisieren! (ESF+  – Rheinland-Pfalz)

Transformationsprozesse realisieren! (ESF+ – Rheinland-Pfalz)

Transformationsprozesse realisieren!

 

Das Projekt unterstützt Erwerbstätige bei Transformationsprozessen in der Arbeitswelt und klärt über mögliche Qualifikationsanpassungen auf.

Digitalisierung, rasant voranschreitender Wandel in der Arbeitswelt und ökologische Transformation stellen viele Beschäftigte vor Unsicherheiten, Fragen und Herausforderungen.

Die Erwerbstätigen erhalten in individuell zugeschnittenen Angeboten u.a. Informationen bzgl. Auswirkungen der beschleunigten betrieblichen Veränderungsprozesse, Digitalisierung, kostengünstige informelle Weiterbildungsmöglichkeiten sowie Tipps & Handlungshinweise zum Thema Gesunderhalt und Resilienz.

Ziel ist es, auf schnelle Veränderungsprozesse vorzubereiten, zukunftsfähige Strategien zu entwickeln, Hemmschwellen abzubauen und auf diese Weise die Beschäftigungsfähigkeit zu sichern.

In Fachveranstaltungen und in Kleingruppenangeboten erhalten Sie Informationen zu folgenden Themen:

  • Kompetenzerhalt & -entwicklung
  • Gesunderhaltung am Arbeitsplatz

Unser Projekt richtet sich an Erwerbstätige (auch diejenigen, die sich vorübergehend in Kurzarbeit befinden), insbesondere mit Migrationshintergrund, vor allem in kleinen und mittleren Unternehmen. Darüber hinaus wird durch individuelle Unterstützung u.a. eine Erweiterung der Sprachkompetenz angestrebt.

Mainz, 08.02.2024

Info-Flyer zum Download

 

ESF+-Webseiten der Europäischen Kommission www.ec.europa.eu/esf/

ESF+-Verwaltungsbehörde Rheinland-Pfalz www.esf.rlp.de

 

 

Gefördert durch das Ministerium für Arbeit, Soziales, Transformation und Digitalisierung Rheinland-Pfalz aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds Plus und aus Haushaltsmitteln des Landes Rheinland-Pfalz.

 

Bildung vielfältig gestalten! (Bundesprogramm „Demokratie leben!“)

Bildung vielfältig gestalten! (Bundesprogramm „Demokratie leben!“)

Bildung vielfältig gestalten!

Das 5-jährige Projekt wird im Rahmen des Bundesprogramms Demokratie leben! durchgeführt. Wir wollen dazu beitragen, dass Diversität als Normalität und als Bereicherung in der Gesellschaft wahrgenommen und dadurch Chancengleichheit gefördert wird, da unsere Gesellschaft u.a. im Hinblick auf Sprachen, Herkunft, sexuellen Orientierungen, Religionen, Weltanschauungen, Kulturen und vielem mehr immer diverser wird. Zur Zielerreichung setzen wir vor allem auf Beratung und Unterstützung sowie der Förderung interkultureller Kompetenzen.

Mit diesem Projekt richten wir uns an Personen, die in der Bildungs- und Integrationsarbeit tätig sind, Sozialarbeiter:innen, Schüler:innen sowie Personen, die in der außerschulischen Arbeit im Bereich und/oder zur Verstetigung von Diversität in unserer Gesellschaft haupt- oder ehrenamtlich tätig sind und weitere Interessierte.

Beratung und Unterstützung
Gerne können Sie jederzeit einen Termin mit uns vereinbaren oder unsere offene Sprechstunde, jeden Dienstag von 14:00-16:00 Uhr, in Anspruch nehmen. Wir stehen Gruppen oder Ihnen individuell persönlich, telefonisch und online zur Verfügung.

Wenn Sie sich Chancen und Herausforderungen bzgl. der Themenbereiche Diversität, Chancengleichheit, Integration, Antidiskriminierung, Inklusion, etc. gegenüber gestellt sehen oder Interesse an unserem Projekt und unseren Angeboten haben, melden Sie sich gerne bei uns. Auch bei Sprachbarrieren oder der Aufklärung von Missverständnissen stehen wir Ihnen unterstützend zur Seite. Unser mehrsprachig aufgestelltes Team verfügt über zahlreiche und langjährige Erfahrungen mit dem Thema Diversität sowie in der Zusammenarbeit mit Schulen und ist Teil eines umfassenden Netzwerks, welches u.a. auch diverse Einrichtungen einschließt, die in der Integrationsarbeit tätig sind.

Workshops
Durch Workshops u.a. für Schüler:innen werden z.B. die Themenbereiche Diversität, interkulturelle Kompetenz und Chancengleichheit spielerisch niedrigschwellig erarbeitet und nähergebracht. Die Inhalte werden nach Bedarf und individuell an die Gruppe angepasst. Die Teilnehmer:innen sollen dazu befähigt werden, Perspektiven zu wechseln und sich in andere hineinzuversetzen, um dadurch Offenheit, Akzeptanz und Toleranz zu steigern.

Veranstaltungen
Hier finden Begegnungen zwischen unterschiedlichen Akteur*innen und Interessierten statt. Bei bspw. Podiumsdiskussionen oder Expertengesprächen erfolgt ein Austausch über Erfahrungen und Bedarfe zu unseren Themenbereichen in der Bildungs- und Integrationsarbeit. Interkulturelle Veranstaltungen tragen darüber hinaus vor allem zu einem toleranten Miteinander in der Gesellschaft bei. Die Ergebnisse fließen in die weitere Projektdurchführung ein.

 

Gerne weisen wir darauf hin, dass die Schwerpunkte an die Bedarfslage der Zielgruppe angepasst werden.
Mit den Workshops beginnen wir, in Präsenz oder digital voraussichtlich im Frühjahr 2022. 

Zum Download: Projektflyer kurz / lang

Die Veröffentlichung stellt keine Meinungsäußerung des BMFSFJ oder des BAFzA dar. Für inhaltliche Aussagen tragen die Autorinnen und Autoren die Verantwortung.

Vielfältig Zukunft sichern (VZ)

Vielfältig Zukunft sichern (VZ)

 

 

 Vielfältig Zukunft sichern (VZ)

 

Die Fachkräftesicherung gewinnt für viele Unternehmen eine wachsende Bedeutung, der sie sich aktuell oder in Zukunft stellen müssen. Neben der klassischen Suche neuer Mitarbeiter/innen sind hier jedoch weitere Faktoren wichtig, um für anstehende Herausforderungen vorbereitet zu sein. So bedarf es zukunftsfähiger Strategien, um Mitarbeiter/innen effektiv aus- und weiterzubilden und das vorhandene Personal langfristig an das Unternehmen zu binden.

 

Gerade Betriebe von Inhaber/innen mit Migrationshintergrund benötigen fundierte Information und gute Möglichkeiten zur Vernetzung, um sich hier zukunftsfähig zu rüsten. Das Institut zur Förderung von Bildung und Integration (INBI) richtet sich mit dem Projekt Vielfältig Zukunft sichern daher gezielt an diese Gruppe von Betrieben.

 

Die Infoveranstaltungen des Projekts ermöglichen den Betrieben den Austausch zu folgenden Fragen:

 

  • Wie übergeben Sie Ihr Unternehmen an die Nachfolger?
  • Haben Sie genügend Personal für kommende Herausforderungen?
  • Wie nutzen Sie das gesamte Wissen ihrer Mitarbeiter/innen und sorgen für eine interne Wissensweitergabe?
  • Woher bekommen Sie Beratungsunterstützung?
  • Welche kostengünstigen Weiterbildungsmöglichkeiten können Sie nutzen?
  • Wie organisieren Sie die Ausbildung?
  • Welche Chancen und Herausforderungen bietet die Beschäftigung von Menschen mit Fluchtgeschichte?

 

Info Flyer zum Download

 

Informationen zum Europäischen Sozialfonds:

https://esf.rlp.de/

 

Das Projekt wird durch das Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie (MSAGD) Rheinland-Pfalz aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und aus arbeitsmarktpolitischen Landesmittel durch das Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie gefördert.                                    

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Beruflicher Erfolg durch Austausch (BEDA)

Beruflicher Erfolg durch Austausch (BEDA)

Projekt

Beruflicher Erfolg durch Austausch (BEDA) (IdA)

Auslandspraktika – Vermittlung – Integration

Mit unserem Projekt BEDA bieten wir jungen Menschen, die auf dem Arbeits- und Ausbildungsmarkt benachteiligt sind, die Möglichkeit, ihre Beschäftigungschancen durch ein Auslandspraktikum zu erhöhen. INBI vermittelt den Teilnehmenden einen Praktikumsplatz im Ausland, bietet gezielte Vor- und Nachbereitung des Auslandsaufenthalts und unterstützt die Teilnehmenden bei der anschließenden Vermittlung in Arbeit oder Ausbildung. Das Projekt erfolgt in enger Zusammenarbeit mit der Agentur für Arbeit, dem Jobcenter und weiteren Partnern.

Zielgruppe

Das Projekt ist für alle Berufsgruppen und junge Menschen zwischen 18 und 35 Jahren offen, die eine Arbeit bzw. Ausbildung suchen oder eine Schulausbildung (wieder) aufnehmen wollen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Unterstützung sozial benachteiligter Menschen, insbesondere auch mit Migrationshintergrund.

Auslandspraktikum

In Zusammenarbeit mit Partnern im Ausland und vor Ort können die Teilnehmenden ein zweimonatiges Praktikum in einem unserer Partnerländer absolvieren. Aktuell arbeitet INBI mit Partnern in Großbritannien, Österreich, Spanien und Griechenland zusammen. Die Teilnehmenden werden während des gesamten Praktikums durch INBI und die Partner vor Ort begleitet.

Die Teilnahme wird über das Projekt finanziert.

Vor- und Nachbereitungsphase

In einer mehrwöchigen Vorbereitungsphase werden die Teilnehmenden mit Seminaren und weiteren Angeboten gezielt auf den Auslandsaufenthalt vorbereitet. Hierzu zählt u.a. interkulturelles Training, sprachliche und berufspraktische sowie die organisatorische Vorbereitung.

 

Im Anschluss an den Auslandsaufenthalt werden die jungen Menschen von INBI unterstützt, ihre neu erworbenen Kompetenzen erfolgreich für die Stellensuche zu nutzen. INBI begleitet die Teilnehmenden individuell, z.B. durch gezielte Reflexion der Kompetenzen, Unterstützung des Bewerbungsmanagements oder Training von Selbstpräsentation und Auftreten.

 

Neben der Unterstützung und der Vermittlung in Auslandspraktika finden zwischen den Kooperationspartnern im In- und Ausland Begegnungstreffen zum Erfahrungsaustausch bezüglich der Ziele des Projekts und der Integration in den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt  statt.

Information und Anmeldung

Ein Einstieg in das Projekt ist aktuell möglich – melden Sie sich bei INBI!

Flyer zum Download

Das Projekt BEDA wird im Rahmen des Programms „ESF-Integrationsrichtlinie Bund – Integration durch Austausch (IdA)“ durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und den Europäischen Sozialfonds gefördert.

Partner in Rheinland-Pfalz

  • Ministerium für Integration, Familie, Kinder,Jugend und Frauen (RLP)
  • Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie (RLP)
  • Landesbeauftragter für Migration und Integration (RLP)
  • Agentur für Arbeit Mainz
  • Jobcenter Vorderpfalz-Ludwigshafen
  • Jobcenter Mainz-Bingen
  • Landeshauptstadt Mainz
  • Stadt Ludwigshafen

Transnationale Partner

  • Chamber of Commerce Herefordshire & Worcestershire (Großbritannien)
  • Principia School of Language (Großbritannien)
  • Arbeitsmarktservice Wien (Österreich)
  • Ipcenter.at (Österreich)
  • Ayuntamiento de Valladolid (Spanien)
  • Confederación Vallisoletana de Empresarios (Spanien)
  • MD Studien & Vermittlung (Griechenland)

Das Projekt „BEDA“ wird im Rahmen des Programms ESF-Integrationsrichtlinie Bund – Handlungsschwerpunkt Integration durch Austausch (IdA) durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und den Europäischen Sozialfonds gefördert.