Chance und Vielfalt (AMIF)

Chance und Vielfalt (AMIF)

Chance und Vielfalt

Das Projekt Chance und Vielfalt richtet sich an Drittstaatsangehörige jeden Alters mit dauerhaftem und beständigem Aufenthalt in Deutschland.

Wir beraten und betreuen die Teilnehmenden unter anderem in den folgenden Themenbereichen:

  • Alltagsorientierung
  • Anträge und Dolmetschertätigkeiten
  • Verweisberatung zu unterschiedlichen Themen, u.a. Sprachförderung, Rechts- und Schuldnerberatung
  • Schul-, Bildungs-, Ausbildungs- und Elternberatung
  • Berufsorientierung und Bewerbungsprozess
  • Ehrenamtliches Engagement und demokratische Teilhabe

Verbesserung der strukturellen Rahmenbedingungen

  • Maßnahmen zur Verbesserung der Bedingungen und Akzeptanz von Drittstaatsangehörigen in der Gesellschaft z.B. Gesprächsrunden, Informationsveranstaltungen, Netzwerke und Multiplikator:innen

Flyer-Chance-und-Vielfalt Herunterladen

Dienstags von 14:00 bis 16:00 Uhr findet eine regelmäßige Sprechstunde für die Zielgruppe statt, darüber hinaus kann auch ein individueller Termin vereinbart   werden.

Das Projekt wird aus Mitteln des Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds kofinanziert.

Vielfältig Zukunft sichern (ESF – Rheinland-Pfalz)

Vielfältig Zukunft sichern (ESF – Rheinland-Pfalz)

Projekt

Vielfältig Zukunft sichern (VZ)

Vielfältig Zukunft sichern (VZ)

 

Die Corona-Pandemie und fortschreitende Digitalisierung der Arbeitswelt stellen viele Solo-Selbstständige und viele Unternehmen vor Fragen und Herausforderungen von wachsender Bedeutung, der sie sich aktuell oder in Zukunft stellen müssen. So bedarf es zukunftsfähiger Strategien, um Mitarbeiter:innen effektiv aus- und weiterzubilden und das vorhandene Personal langfristig an das Unternehmen zu binden und bei Bedarf geeignete neue Mitarbeiter:innen zu finden. Die Solo-Selbstständigen und KMU erhalten Informationen bzgl. der beschleunigten betrieblichen Veränderungsprozesse, die u.a. durch die Corona-Pandemie ausgelöst wurden.

 

Deshalb möchten wir Sie auf diese Zukunftsthemen aufmerksam machen. Unsere Infoveranstaltungen drehen sich um die folgenden Fragen:

  • Welche Unterstützungen können Sie bei der Krisenbewältigung erhalten?
  • Welche Informationen bzgl. Auswirkungen und Konsequenzen der durch die Corona-Pandemie ausgelösten bzw. beschleunigten betrieblichen Veränderungsprozesse gibt es?
  • Welche Möglichkeiten einer digitalen Transformation der Geschäftstätigkeit bestehen?
  • Welche Chancen und Herausforderungen bietet Digitalisierung/Industrie 4.0 für Ihr Unternehmen?
  • Wie übergeben Sie Ihr Unternehmen an die Nachfolger?
  • Haben Sie genügend Personal für kommende Herausforderungen?
  • Wie nutzen Sie das gesamte Wissen ihrer Mitarbeiter:innen und sorgen für eine interne Wissensweitergabe?
  • Woher bekommen Sie Beratungsunterstützung?
  • Welche kostengünstige Weiterbildungsmöglichkeiten können Sie nutzen?
  • Wie organisieren Sie die Ausbildung?
  • Welche Chancen und Herausforderungen eröffnet die Beschäftigung von Geflüchteten?

Unser Projekt richtet sich an Solo-Selbstständige und kleine und mittlere Unternehmen in Rheinland-Pfalz, insbesondere an Betriebe von Inhaber:innen mit Migrationshintergrund in Rheinhessen.

Info-Flyer zum Download

Informationen zum Europäischen Sozialfonds:

 

www.esf.rlp.de

 

www.ec.europa.eu/esf/ 

 

Dieses Projekt wird durch das Ministerium für Arbeit, Soziales, Transformation und Digitalisierung Rheinland-Pfalz aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds gefördert.

Wege eröffnen – gemeinsam entwickeln – von Anfang an (WEGE)

Wege eröffnen – gemeinsam entwickeln – von Anfang an (WEGE)

Projekt

Wege eröffnen – gemeinsam entwickeln – von Anfang an (WEGE)
 

Wege eröffnen – gemeinsam entwickeln –

von Anfang an (WEGE)

Projektlaufzeit: 01.07.2016 – 30.06.2018

Das Projekt WEGE richtet sich an Drittstaatsangehörige aller Altersgruppen, die sich im Asylverfahren befinden.

Beratungs- und Betreuungsprogramm

Erst- und Verweisberatung zu unterschiedlichen Themen:

  • Auskünfte zum Asylverfahren
  • Vermittlung in Deutschkurse
  • Vermittlung an Beratungsstellen bei Traumatisierung
  • Alltagsbegleitung (z.B. Behördengänge, Vermittlung an Schulen)
  • Hilfe bei Problemen (z.B. Familie, Kinderbetreuung)
  • Verbesserung der Wohnsituation
  • Förderung der Motivation und sozialer Kompetenz, Stärkung der Eigenverantwortung
  • Verweis an zuständige Stellen bspw. bei der Anerkennung von Zeugnissen

 

Erstorientierung und Vermittlung einfacher Deutschkenntnisse

  • Verschiedene Einheiten zur Erstorientierung in Gruppen z.B. zu zentralen Anlaufstellen, Verhaltensregeln, Alltagsbegleitung durch ehrenamtlich Tätige
  • Niedrigschwelliges Angebot einer Sprachförderung in Deutsch

 

Förderung gesellschaftlicher Akzeptanz

  • Maßnahmen zur Verbesserung der Bedingungen und Akzeptanz von Geflüchteten in der Gesellschaft
  • z.B. Gesprächsrunden, Informationsveranstaltungen

 

Flyer zum Download

Dieses Projekt wird aus Mitteln des Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds kofinanziert.

Anschluss durch Respekt und Teilhabe (ARTE)

Anschluss durch Respekt und Teilhabe (ARTE)

Projekt

Anschluss durch Respekt und Teilhabe (ARTE)

Anschluss durch Respekt und Teilhabe (ARTE)

Das Projekt ARTE richtet sich an junge Menschen zwischen 15 und 25 Jahren und bietet individuelle Begleitung und Beratung für alle, die Unterstützungsbedarf in den Bereichen Ausbildung, Arbeit, Wohnung, Schulden usw. haben.

Projektinhalte

  • Beratung und Unterstützung inkl. Krisenintervention, Informationen zu Berufsfeldern und Berufswegeplanung
  • bedarfssensible und respektvolle Unterstützung und sozialpädagogische Begleitung bei Problemen
  • Gruppenangebote zur Aktivierung, Integration und Kompetenzvermittlung, erlebnispädagogische Angebote

Anmeldung und Information

Flyer zum Download

Sie können sich jederzeit bei INBI melden.

Es handelt sich um ein Projektvorhaben im Pilotprogramm RESPEKT des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS). Die Kofinanzierung und Kooperation erfolgt über die Agentur für Arbeit Mainz. Weiterer Kooperationspartner ist die Stadt Mainz.

IMA

IMA

Abgeschlossenes Projekt

IMA

IMA

Individualförderung für Migrantinnen und Aussiedlerinnen

Wir bieten im Rahmen von Sonstige Weitere Leistungen (SWL) eine umfassende Kompetenzfeststellung und Individualförderung für Migrantinnen und Aussiedlerinnen, die

  • wissen möchten, welche Kompetenzen und Fähigkeiten sie haben und welche Möglichkeiten und Perspektiven sich Ihnen damit bieten,
  • ihre arbeits- und lebensweltbezogene Integration verbessern wollen.

In unserem Kursangebot erhalten Migrantinnen und Aussiedlerinnen ohne besondere Vor-kenntnisse oder Abschlüsse zunächst eine umfassende Kompetenzfeststellung. Die Kompetenzfeststellung erfolgt in den ersten beiden Wochen der Maßnahme und wird danach an die jeweiligen persönlichen Ansprechpartner/innen der Teilnehmerinnen im Jobcenter für Arbeitsmarktintegration Mainz weitergeleitet. Aufbauend auf den Ergebnissen der Kompetenzfeststellung wird für jede Teilnehmerin ein individueller Förderplan erstellt, der Aufschluss darüber gibt, in welchen Bereichen (fachlich, Schlüsselqualifikationen, lebensweltlich) die Teilnehmerinnen einer Förderung bedürfen. Nach Maßgabe des Förderplans durchlaufen die Teilnehmerinnen daraufhin verschiedene Trainingsmodule, in denen anhand unterschiedlicher Techniken und Methoden (u.a. Gruppengespräche, Rollenspiele, Einzelberatung) Grundfertigkeiten erlernt werden, die eine nachhaltige und umfassende Sozialintegration befördern und unterstützen. Das Angebot ist eine Maßnahme in Teilzeit, d.h. es werden täglich 5 Stunden Trainingsmodule angeboten. Darüber hinaus können die Teilnehmerinnen täglich drei weitere Stunden das Betreuungsangebot und die Räumlichkeiten von INBI in Anspruch nehmen. Der Kurs ist pro Teilnehmerin auf 6 Monate ausgelegt und beinhaltet nach Bedarf wechselnde Betriebspraktika.

Der Kurs beinhaltet folgende Module:

  1. Kompetenzfeststellung (innerhalb der ersten zwei Wochen)
  2. Förderung fachlicher Kompetenzen (u.a. berufsbezogener Deutschunterricht, Mathe-matikunterricht, intensives EDV-Training, Allgemeinbildung)
  3. Förderung von Schlüsselqualifikationen
    1. Soziale Kompetenz (u.a. Kommunikationsfähigkeit, Kooperationsfähigkeit, Konfliktfähigkeit, Empathie, interkulturelle Kompetenz)
    2. Methodenkompetenz (u.a. Lernbereitschaft, Denken in Zusammenhängen, abstraktes und vernetztes Denken)
    3. Individualkompetenz (u.a. Leistungsbereitschaft, Engagement, Motivation, Flexibilität, Zuverlässigkeit, Selbstständigkeit, Mobilität, Anpassungsfähigkeit, Belastbarkeit)
  4. Alltags- und Lebensweltberatung (Themen sind u.a. Gesundheit, äußerliches Auftre-ten, Kinderbetreuung, Vereinbarkeit von Beruf und Familie, Umgang mit Geld, Zeitmanagement/Pünktlichkeit, Umgang mit Behörden, Reflexion der Bedeutung von Arbeit bzw. beruflicher Integration)
  5. Reflexion des eigenen Verhaltens (u.a. Abgleich von Selbst- und Fremdwahrnehmung)
  6. Rechtsbelehrung (u.a. Arbeits-, Renten- und Ausländerrecht)
  7. (wechselnde) Betriebspraktika