Das Institut

Ziel des interkulturell ausgerichteten Instituts ist die soziale, politische und rechtliche Gleichstellung sowie die gleiche Teilhabe von Menschen mit und ohne Migrationshintergrund, Frauen und Männern. Der Schwerpunkt liegt in der Förderung von (beruflicher) Bildung und Integration.

Das Institut ist institutionell zum einen als GmbH und zum anderen als Verein verankert und wird ausschließlich durch öffentliche Förderung finanziert.
INBI ist landesweit tätig und eng in den regionalen und überregionalen Ausbildungs- und Arbeitsmarkt eingebunden. Diese Kontakte sind u. a. gewachsen über die Durchführung von Ausbildungen im Lernortverbund, Berufsvorbereitungs- und Berufsorientierungsmaßnahmen mit Praktika, Beratungstätigkeiten sowie die Durchführung von Modellprojekten mit Bundes- und Landesförderung.

Das Team ist interkulturell und interdisziplinär zusammengesetzt und seit Jahren im Bereich Bildung und Integration tätig. Dabei verfolgt das Institut einen ganzheitlichen, lösungs- und ressourcenorientierten sowie praxisbezogenen Entwicklungs-, Förderungs- und Bildungsansatz.

Die Qualität der Arbeit zahlt sich aus: Für seine Arbeit erhielt INBI den Hermann-Schmidt-Preis für Innovative Berufsbildung sowie eine "good practice" Auszeichnung der Nationalen Agentur Bildung für Europa beim BIBB (Programm "Leonardo da Vinci"). Darüber hinaus wurde INBI durch die Beauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration im Rahmen der Kampagne "Vielfalt als Chance" ausgezeichnet.

INBI ist nach "LQW - Lernerorientierte Qualität in der Weiterbildung" und "AZAV - Akkreditierungs- und Zulassungsverordnung Arbeitsförderung" zertifiziert.

Ausführliche Informationen über das Institut finden Sie in unserem Leitbild.

Unsere "Allgemeinen Geschäftsbedingungen" können Sie hier einsehen und herunterladen.