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Verdienstmedaille des Landes für Peimaneh Nemazi-Lofink

Die Institutsleiterin des Instituts zur Förderung von Bildung und Integration ist am 21.10.2016 von der Integrationsministerin Anne Spiegel mit der Verdienstmedaille des Landes für ihre außerordentlichen Verdienste im Bereich Migration und Integration ausgezeichnet worden. Peimaneh Nemazi-Lofink engagiert sich unter anderem in der GEW als Leiterin des Vorstandsbereichs Migration, Diversity und Antidiskriminierung, im Landesbeirat für Migration und Integration, im SprecherInnenkreis des Initiativausschusses für Migrationspolitik in Rheinland-Pfalz, als stellvertretende Vorsitzende des Beirats für Migration und Integration der Stadt Mainz sowie im Jugendhilfe- und Sozialausschuss. Auch hauptamtlich ist sie seit vielen Jahren in diesem Bereich tätig und hat 2001 das Institut zur Förderung von Bildung und Integration (INBI) gegründet, welches sie seither leitet. Integrationsministerin Spiegel sagte im Hinblick auf diese zahlreichen Aktivitäten: „Unser Land braucht mehr Menschen wie Sie.“ Das ganze Lob wollte Peimaneh Nemazi-Lofink aber nicht allein für sich beanspruchen: „Diese Ehrung gilt nicht nur mir, sondern auch allen meinen Mitstreiterinnen und Mitstreitern! Alleine hätte ich bei weitem nicht so viel bewegen können!“

Artikel in der Allgemeinen Zeitung

Meldung der GEW

Auszeichnung für Dr. Hechmat bei der interkulturellen Veranstaltung Shabe Yalda

Die interkulturelle Veranstaltung Shabe Yalda wurde organisiert und durchgeführt vom Verein Kanun und durch INBI unterstützt.

Im Rahmen der Veranstaltung vergab INBI zum dritten Mal eine Auszeichnung für außergewöhnliches soziales Engagement. In 2014 erhielt Prof. Franz Hamburger die Integrationsauszeichnung für seinen unermüdlichen Einsatz im Bereich Migration und Integration. In 2015 ging die Integrationsauszeichnung an den Polizeipräsidenten a.D. Karl-Heinz Weber ebenfalls für seinen unermüdlichen Einsatz im Bereich Migration und Integration. In diesem Jahr wurde Herr Dr. Hechmat für sein langjähriges soziales haupt- und ehrenamtliches Engagement gewürdigt. Die Auszeichnung wurde durch den Beauftragten des Landes für Migration und Integration, Herrn Miguel Vicente, überreicht.

 

Fachtagung „Salafistische Radikalisierung von Jugendlichen. Präventionspraxis in den Kommunen“

Am 10.11.2016 veranstaltete das rheinland-pfälzische Ministerium des Innern und für Sport in Kooperation mit u. a. der Beratungsstelle Salam, die bei INBI angesiedelt ist, eine Fachtagung zum Thema „Salafistische Radikalisierung“. Nach Fachvorträgen von Dr. Marwan Abou-Taam (LKA Rheinland-Pfalz) und Dr. Michael Kiefer (Universität Osnabrück) sprach Innenminister Roger Lewentz ein Grußwort an die Fachkräfte, die in Schule, Jugendarbeit oder der Geflüchtetenarbeit mit Jugendlichen in Kontakt treten.

Am Nachmittag hatten die Teilnehmer die Möglichkeit aus fünf verschieden Workshops zu wählen und dort tiefer in die Thematik einzusteigen. Johann Esau und Myriam Klein von Salam boten den Workshop „Anfänge erkennen“ an. Hier wurde über mögliche Erkennungsfaktoren einer Radikalisierung gesprochen und gemeinsam überlegt, welche Handlungsmöglichkeiten Fachkräfte haben, um diese zu stoppen und wie die Beratungsstelle dabei unterstützend zur Seite stehen kann.

Gespräch mit der Landesabgeordneten Frau Cornelia Willius-Senzer

Durch unsere regelmäßigen Gespräche mit Abgeordneten der im Landtag vertretenen Parteien – mit Ausnahme der AFD – waren wir am 11.11.2016 bei der Landtagsabgeordneten der FDP, Frau Cornelia Willius-Senzer,Sprecherin der FDP-Stadtratsfraktion und Mitglied in den Ausschüssen für Gesellschaft, Integration und Verbraucherschutz sowie Europafragen und Eine Welt, um unsere Forderungen zur Verbesserung der Lage von geflüchteten Menschen vorzubringen und Wege zur Umsetzung zu erörtern.
Wir bedanken uns für den konstruktiven Austausch!

Verdienstmedaille des Landes für Peimaneh Nemazi-Lofink

Die Institutsleiterin des Instituts zur Förderung von Bildung und Integration ist am 21.10.2016 von der Integrationsministerin Anne Spiegel mit der Verdienstmedaille des Landes für ihre außerordentlichen Verdienste im Bereich Migration und Integration ausgezeichnet worden. Peimaneh Nemazi-Lofink engagiert sich unter anderem in der GEW als Leiterin des Vorstandsbereichs Migration, Diversity und Antidiskriminierung, im Landesbeirat für Migration und Integration, im SprecherInnenkreis des Initiativausschusses für Migrationspolitik in Rheinland-Pfalz, als stellvertretende Vorsitzende des Beirats für Migration und Integration der Stadt Mainz sowie im Jugendhilfe- und Sozialausschuss. Auch hauptamtlich ist sie seit vielen Jahren in diesem Bereich tätig und hat 2001 das Institut zur Förderung von Bildung und Integration (INBI) gegründet, welches sie seither leitet. Integrationsministerin Spiegel sagte im Hinblick auf diese zahlreichen Aktivitäten: „Unser Land braucht mehr Menschen wie Sie.“ Das ganze Lob wollte Peimaneh Nemazi-Lofink aber nicht allein für sich beanspruchen: „Diese Ehrung gilt nicht nur mir, sondern auch allen meinen Mitstreiterinnen und Mitstreitern! Alleine hätte ich bei weitem nicht so viel bewegen können!“

Artikel in der Allgemeinen Zeitung

Meldung der GEW

Gespräch mit Anne Spiegel

Ministerin für Familie, Frauen, Jugend, Integration und Verbraucherschutz zu den Themen Integrations- und Flüchtlingspolitik

Schnelle Integration von Flüchtlingen in Ausbildung oder Arbeitsmarkt

Der Staatssekretär im Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie des Landes Rheinland-Pfalz David Langner besuchte das Institut zur Förderung von Bildung und Integration (INBI).
Seit Jahren gibt es eine enge und sehr erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen dem Ministerium und INBI. Durch die ideelle und finanzielle Förderung und Unterstützung des Ministeriums konnten bereits zahlreiche Projekte durchgeführt werden. Zentrales Thema bei dem Treffen war die schnelle Integration von Flüchtlingen in Ausbildung und Arbeit. Dabei haben die Teilnehmenden aus dem Projekt „Fit für den Job für Flüchtlinge“ über sich und ihren bisherigen Lernprozess berichtet und auch ihre Wünsche für die Zukunftsperspektiven geäußert.
„Die Integration von Flüchtlingen in Arbeit und Ausbildung ist der Landesregierung ein wichtiges Anliegen. Denn zusammen mit dem Erlernen der deutschen Sprache ist sie die wichtigste Voraussetzung, für eine rasche und erfolgreiche Eingliederung der geflüchteten Menschen in unsere Gesellschaft. INBI leistet in diesem Bereich gute Arbeit und unterstützt viele Menschen mit Migrationshintergrund dabei, durch berufliche Qualifizierung ihren Weg in den Arbeitsmarkt zu finden“, so Staatssekretär David Langner.
Institutsleiterin von INBI, Peimaneh Nemazi-Lofink, betonte in diesem Zusammenhang ebenfalls die Wichtigkeit einer adäquaten Förderung: „Wir begrüßen es sehr, dass Projekte wie ‚Fit für den Job für Flüchtlinge‘ entsprechend unterstützt werden, denn, wenn die Kompetenzen und Potentiale der Migrantinnen und Migranten gefördert werden und eine ausreichende Sprachförderung erfolgt, wird eine Integration in eine Ausbildung oder den Arbeitsmarkt erleichtert. Wir sehen allerdings immer noch einen großen Handlungsbedarf in diesem Bereich und es bedarf dringend mehr solcher Projekte.“

Einen Pressebeitrag hierzu finden Sie in der Mediathek des SWR (ab Minute 13:15).

Nouruz im Frankfurter Hof

Interkulturelle Veranstaltung – Nouruz im Frankfurter Hof

Am Sonntag fand im Frankfurter Hof das interkulturelle Frühlings- und Neujahrsfest Nouruz statt, das die Iranische Gesellschaft für Vielfalt und Integration (IGVI e.V. Kanun) in Zusammenarbeit mit INBI veranstaltete. Wir haben uns ganz besonders gefreut und bedanken uns noch einmal herzlich dafür, dass der Landesbeauftragte für Migration und Integration, Miguel Vicente, unserer Einladung gefolgt ist und ein Grußwort an alle richtete. International betrachtet wird die 3000 Jahre alte Tradition, die von ca. 300 Millionen Menschen aus unterschiedlichen Kulturkreisen weltweit gefeiert wird, in einigen Ländern jedoch viel stärker gewürdigt als in Deutschland: So sendete Präsident Obama auch in diesem Jahr wieder Grußworte an alle Menschen, die Nouruz feiern und auch der kanadische Premierminister, Justin Trudeau, hielt eine Ansprache zum Nouruz Fest. Wir freuen uns, dass der thüringische Ministerpräsident, Bodo Ramelow, auch in diesem Jahr wieder zum Nouruz in die Thüringer Staatskanzlei einlud und erwarten auch von der Bundesebene und dem Land Rheinland-Pfalz eine solch offizielle Anerkennung und Würdigung der Tradition.

Unter den Links finden Sie die Ansprachen von Präsident Obama und von Premierminister Justin TrudeauHier können Sie einen Bericht zum Empfang in der Thüringer Staatskanzlei nachlesen.

Einen Pressespiegel mit veröffentlichten Beiträgen zum Nouruz-Fest haben wir hier für Sie zusammengestellt.